Vllt ist dem einen oder anderen (nicht) aufgefallen,
dass ich nichts mehr poste.
Dem ist tatasächlich so, und zwar, weil ich Angst vor meine Abos hab.
Ist kein witz, so scheisse es klingt.
Aber es tut einfach weh, und ich möchte dem aus dem Weg gehen.
Ich kann leider nicht sagen, wie lange sich das ziehen wird,
man wirds sehn.
Bleibt schön lebendig :*
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Mittwoch, 13. März 2013
Samstag, 2. März 2013
Meaningless
Irgendwie bin ich doch schon recht armseelig.
Was hab ich?
Nichts.
Freunde, die weit weg wohnen,
und oft tagelang/wochenlang nichts von sich hören lassen.
Das einzige, was mir wirklich und ehrlich Freude bereitet,
sind die Lets Plays von Zombey, Gronkh und OwiGon,
Minecraft itself sowie die Lifestreams.
Tja.
Und wenn man sich dann schon drauf freut..klappts nicht und es laggt rum,
und das macht mich irgendwie fertig.
Behindert, ich weiss.
Auch seh ich im Moment absolut keine Zukunft,
hab mich tatsächlich getraut beim Malergeschäft anzurufen,
aber die haben weder Ausbildungsstellen noch Praktikas.
Klar, jez könnt ich entweder weiterweg schaun,
oder n Zwischenjahr/diverse Vorkurse besuchen.
Aber a) das kostet Geld
und b) versiegt die Motivation im Ansatz
Ich krieg nichts hin,
ich wollte die Lpler anschreiben wegen Autogramms
(ja, so armseelig bin ich, das mich n Autogramm freun würde.. )
aber ich tus nicht, ich tus nicht.
Weil ich im Prinzip wie innerlich aufm Sofa lieg und nicht hochkomm.
Einfach nicht hochkomm.
Wieso auch?
Wieso?
Wo ist Sinn und Zweck des Ganzen?
Sinn des Alles, bla.
Ich hasse mich,
ich hasse es, wie ich mich verhalte,
wie ich denke, wie ich bin.
Und vorallem wie ich ausseh.
Ich kann mich jez mein Lebelang mit Fast Food vollstopfen,
unter der Rechtfertigung, dass ich zu mir steh und mir das sowieso alles egal ist.
Ich kann mich auch zu Tode hungern, mit der Behauptung, das muss so sein.
Oder ich werd veganer weil mir die Tiere leidtun.
Das wäre alles gelogen,
denn nichts ist Richtig,
nichts ist falsch.
Es ist grad alles ziemlich scheisse..
Donnerstag, 28. Februar 2013
Anderssein
Manchmal erscheint es mir, als wandele ich auf Erden, eingesperrt in Glas.
Ich kann Menschen nicht berühren, ich kann die Elemente nicht spüren,
ich kann nur zuschauen.
Nichts tut so weh, wie die Selbsterkenntnis, dass man anders ist.
Aber ist das nicht eigentlich wunderbar?
Schliesslich versucht jeder krampfhaft anders zu sein,
und ist deswegen auch wieder gleich.
Uns ist das Anderssein gegeben..als wundervolle Gabe.
Die man verstehen und akzeptieren muss.
Ich kann Menschen nicht berühren, ich kann die Elemente nicht spüren,
ich kann nur zuschauen.
Nichts tut so weh, wie die Selbsterkenntnis, dass man anders ist.
Aber ist das nicht eigentlich wunderbar?
Schliesslich versucht jeder krampfhaft anders zu sein,
und ist deswegen auch wieder gleich.
Uns ist das Anderssein gegeben..als wundervolle Gabe.
Die man verstehen und akzeptieren muss.
Dienstag, 26. Februar 2013
Montag, 25. Februar 2013
Festgefahren
How I wish I could surrender my soul;
Shed the clothes that become my skin;
See the liar that burns within my needing.
How I wish I'd chosen darkness from cold.
How I wish I had screamed out loud,
Instead I've found no meaning.
Shed the clothes that become my skin;
See the liar that burns within my needing.
How I wish I'd chosen darkness from cold.
How I wish I had screamed out loud,
Instead I've found no meaning.
(James Blunt - Tears and Rain)
Ach waaaaaaas!
Genug der Dummheit.
Es passiert mir immer öfters,
dass ich mich nichtmehr "entstellen" kann.
Wenn ich ein Tag lang wieder übertrieben viel rede,
mit den anderen lache...so tu ich das, weil ich weiss,
dass ich mich danach hasse.
Aber ich brauche diesen Hass, den er füllt die Leere.
Ich hasse mich lieber selber, als an Nichts zu zerbrechen.
So war es wohl schon immer,
egal ob ich gelogen, zugeschlagen oder was auch immer hab,
ich wusste, wenn ich es tu, hasse ich mich.
Und so blieb der Hass lange Zeit das einzige,
was mir blieb.
Zu lange.
Denn heute bin ich nicht imstande diese.. "Taktik" abzustellen.
Ich rede und lache immer Weiter, ich zeige mich nicht,
ich steure alles so, wie ich es immer tat.
Nur das es nun eigentlich nicht mehr nötig wäre.
ABer dennoch, es bleibt.
Das Denken bleibt, und es wird zu Verzweiflung.
uch Verzweiflung füllt Leere, aber Verzweiflung macht im Gegensatz zu Hass starr,
bewegungsunfähig, frierend.
Und so schaue ich mir selber beim Leben zu,
gefangen in den Methoden von Gestern.
Freitag, 22. Februar 2013
Glück.
Man braucht nicht Schön zu sein, um glücklich zu sein.
Man braucht nicht reich zu sein, um glücklich zu sein.
Man braucht nicht klug zu sein, um glücklich zu sein.
Man braucht nicht die besten Noten(und auch nich die schlechtesten^^), um glücklich zu sein.
Man braucht nicht 500 Freunde um glücklich zu sein.
Ich glaube Glück ist die Fähigkeit die Umstände zu akzeptieren, ohne dabei zu resignieren.
Man braucht nicht reich zu sein, um glücklich zu sein.
Man braucht nicht klug zu sein, um glücklich zu sein.
Man braucht nicht die besten Noten(und auch nich die schlechtesten^^), um glücklich zu sein.
Man braucht nicht 500 Freunde um glücklich zu sein.
Ich glaube Glück ist die Fähigkeit die Umstände zu akzeptieren, ohne dabei zu resignieren.
Donnerstag, 21. Februar 2013
Findungsgefühl
Gefangen im Körper,
gefangen in mir,
werd ich bald zum Mörder,
verschwinde von hier.
Leiden & Hass,
Spiegel zerschlagen,
will nicht mehr soviel,
Gewicht mit mir tragen!
Federgleich fliegen,
keine Spuren im Sand.
Den Hunger besiegen,
das Nichts,
indem Trost ich einst fand.
Tonnenschwere Last,
an mir klebt,
wieder gegessen - FAST!
Der Wahnsinn der in mir lebt.
Zahlen sind doch eigentlich nicht wichtig,
sie tun doch keinem weh,
aber es ist einfach nicht richtig,
was ich im Spiegel seh..
Ich verfalle wieder in alte Denkmuster.
Das ist ziemlich scheisse.
Ich dachte ich hätte die ganze Essen-Scheisse hinter mir.. >.<
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