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Montag, 5. September 2016

Info

Dieser Blog ist umgezogen.
Wer ihn gerne weiterhin lesen möchte, schreibe an rainbowstar.jin@gmail.com.

Es ist viel passiert in den letzen 6 Monaten.
Sehr viel.
Viel anstregendes.
Und viel Gutes!

Danke.

Mittwoch, 10. Februar 2016

Und wie gehts dir?

ich hab die Sache mit der hochzeit noch nicht ganz verdaut und der klinikeintritt rückt näher was mich nervös macht, ich hab jetzt schon wieder kein Geld mehr, das ärgert mich, mir vorgenommen gesünder zu leben und hoffe das ich es schaffe, die 200 Franken für schuhe angebraucht fürn einkauf und angst das meinem vater zu sagen und irgendwie das gefühl das die Kindergärterin bei der ich bisher innen kindergarten durfte kein bock mehr auf mich hat.
Aber ich bin gesund und lebe und atme und tue dinge also.. gut soweit.. ;3

Pretty much like this. 

Mittwoch, 3. Februar 2016

Irony-Man!

[21:29:51] Brandungsblau: jaah.. wir sind schon zwei.. äh.. Helden.. :'D
[21:30:10] ¯nEK¤±jªªY~ o(^ω^)o: Ja, Helden. Garantiert. x'D
[21:30:15] Brandungsblau: klar.. Ironie-Helden oder so :D
[21:31:46] ¯nEK¤±jªªY~ o(^ω^)o: Das klingt wie irgend ein Marvel Held.
Captain Irony am Werk!
Er retter Menschen in dem er ironische Statements liefert die Leute dazu bringt sich selbst zu hinterfragen!
Nä Nä nä nä nä nä nä nä Ba... Irony Maaaaaan.. Äh Captain!!!
[21:41:27] Brandungsblau: Ungefähr so sind wir doch auch xD

Dienstag, 2. Februar 2016

Wellenschläge

Take me back to younger dreams
When times were easy and we believed
Take me back to revive my memory
I'm digging deep but I am scared that I have lost
My younger dreams





In mir ist so viel Chaos.
Ich kann es nicht ordnen.
Es magelt mir ganz akut an Leuten in einer ähnlichen Situation,
die ich fragen kann: Ist das normal?

Ich will nicht, dass die Freundin meines Vaters hier einzieht,
ich will nicht das es es sich so anfühlt, als würde meine Mutter hier rausgeworfen.
Aber ich bin 21 Jahre alt, ich muss wissen, dass es doch nicht so ist.
Zeit vergeht eben, Liebe vergeht.
Und manchmal muss man neue Kapitel beginnen.

Aber ich will nicht, dass sich andauernd alles verändert.
Ich mag das nicht.

Die Freundin meines Vaters ist nett, und es ist toll, dass es ihm so gut geht mit ihr.
Aber ich will nicht, dass für meine Mutter hier kein Platz mehr ist.
Das macht mich unheimlich traurig.

Und es macht mich traurig, dass ich nicht weiter weiss.
Was ist denn Liebe, wo fängt sie an, wo hört sie auf?
Wie spüre ich Liebe?
Ich will niemandem etwas vormachen, ich will niemanden belügen.
Das bleibt mir selber vorbehalten.
Ich weiss es einfach nicht!

Ich hänge so sehr an dir, und doch treibt es mich immer mehr dazu,
loszulassen. Dich loszulassen.
Ich fürchte die Konsequenzen, ich fürchte sie so sehr,
aber ich kann nicht mehr weiter so. Es ist ein ungutes Gefühl.

Es scheint, als wäre unser Ende tatsächlich gekommen,
auch wenn ich das nicht will.
Da sind noch so viele Dinge die ich mit dir erleben will,
die ich dir zeigen, erklären möchte.
Sovieles, was ich von dir erklärt und gezeigt haben möchte.
Aber es scheint, als liefe unsere Zeit endgültig ab.
Und ich weiss, wenn es einmal geschehen ist, gibt es kein Zurück mehr.

Das hemmt mich unglaublich.
Alles hemmt mich.

Das Leben ist kompliziert.

Ich fühle mich unwohl mit mir selber.
Ich weiss nicht wohin mit dem allem, mein Kopf ist so voll.

Das unterbrochene Studium, der anstehende Klinikaufenthalt.
Das die Freundin meines Vaters hier einzieht und wir die Sachen meiner Mutter ausmisten,
das ich einfach nicht weiss, ob unsere Beziehung noch Sinn macht.
Das ich mich so schrecklich klein und machtlos fühle.

Ich will das alles nicht.
Das ist so schrecklich.

Sonntag, 24. Januar 2016

Fragility

Wir Menschen sind so unheimlich fragile Wesen - so sehr fragil, dass wir niemals ohne Schäden davon kommen.
Wohin ich sehe, alle tragen sie ihre Risse und Löcher.
Manche mit Stolz, manche in Schande - ganz egal.
Sie alle strahlen in jenem Merkwürdigen Licht aus Tränen, diese Aura von Traurigkeit,
die nie endend sich in mein Herz frisst und mich zerstören will, von Innen heraus.

So schütze ich mich, von Innen, werde kalt.
Lasse das Feuer nicht mehr weiter wüten, werde zum Innennordpol.

Über die letzen Monate habe ich so viele neue, spannende Leute kennengelernt,
aber sie alle tragen ihre Narben, sie alle schreien insgeheim in meinem Kopf, ganz laut.
Und ich kann sie nicht abstellen.
Und irgendwann bin ich erwacht, und konnte es nicht mehr ertragen.
Deswegen habe ich sie ertränkt, habe sie gefesselt und stumm gemacht,

habe sie weggeschlossen.
Es hat aufgehört wehzutun, aber es wurde kalt.
Es ist lange her, seit ich der Wärme Platz gelassen habe.

Dahin will ich zurück.
Ich möchte zurück zu jenem zerbrechlichen, aber herzlichen Wesen das ich war.
Ich will zurück zu diesem stillen, warmen Ich.

Ich will mich nicht mehr wehren müssen gegen die Probleme dieser Welt.
Ich will helfen.


Und dabei kann ich nicht festmachen, ob das grade Fort- oder Rückschritt ist.

Die Melancholie hat mich wieder, nach so langer Zeit.
Merkwürdig Schön.

Warte auf mich..

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Hard Knock Days

Feels like the strength of my resolve is put to the test Everyday
Hey Let's Go
I don’t want to settle for small success, making excuses
Hey Let's Go
The world i got out into is wild and lawless
Whiffing through the air, off-guard, reality countered me
Mercilessly, Beat Me Hit Me, and even if i fall again
Only those who get back on their feet and look forward will have the last laugh




Dienstag, 22. Dezember 2015

Minentour

Grade mal wieder gedacht, Mélrins Ring verlegt zu haben.
Schräg, dass ich immer noch so an dem Ding hänge..
Ich hatte ewig keinen Kontakt mehr zu ihm, nicht im bösen Sinne, mehr im..
"irgendwie irgendwann nicht mehr geschrieben" Sinne.
Er ist halt sehr beschäftigt und ich nicht der Typ Mensch der sich anderen aufdrängt.

Zumindest nicht bei allen.
Dreamer hat sich gemeldet o.O
Kurz vor Weihnachten.
Nachdem wir ein ganzes Jahr keinen Kontakt mehr gehabt hatten, nach genau 365 endlosen, blöden Tagen.
Wunder gibts.

Aber seine Erklärung hat mir zu Denken gegeben.
Es ist immer dasselbe..

Er hat sich in mich verliebt.
In seinem Falle schon zum zweiten Male seit wir uns kennen.
Und weil er weiss, dass ich das nicht erwidern kann und er seine Freundin nicht verlieren wollte,

ist er weggerannt. Schon wieder.
Aber es ist okay.

Wie so oft kann ich des Todes Wütend oder Traurig sein, in dem Moment, in dem ich wieder mit der Person reden, schreiben, sie sehen kann, ist alles vergeben.
Ich kann nicht sauer sein auf jemandem, mit dem ich aktiv zu tun habe.

Was ich aktuell mit relativ wenigen habe.

Gut, die Jungs vom Server, und Kaito und Orïn, wenn die grade auch aufm TS rumschwirren.
Was mich wirklich gefreut hat, war, dass Alpha da aufgetaucht ist.
Aber das ist wegen Vin irgendwie alles nicht so einfach.


Auch sfera hat sich wieder gemeldet.. womit meine Weihnachtswunder-Theorie endgültig bestätigt wäre.
Plötzlich sind sie alle wieder da, nachdem sie mich alle nacheinander verlassen hatten.

Aber es ist so schwer, aktiv mit jemandem in Kontakt zu bleiben.
Auch zu xory habe ich nur Sporadisch Kontakt.
Wenn einer was spannendes zu sagen hat, wenn man sich mal hallo sagt.
Ich habe Angst, dass er sich verzieht. Er ist niemand, der in einer Freundschaft länger untätig bleiben kann.
Auch zu Eladon hatte ich Jahrzehnte keinen Kontakt mehr, gefühlte, versteht sich.
Nach dem riesen Krach wegen seiner Freundin die mich nicht abkann sind wir zwar wieder ins Gespräch gekommen, haben uns ein, zweimal getroffen, aber mehr nicht.
Und ich kriege es nicht hin, ihm zu schreiben.
Sorry, Eladon!!

Ich denke trotzdem an dich.

Generell ist viel zu viel liegen geblieben bei mir, emotional.
Ich kriege es nicht mal hin, hier zu schreiben.
Ich hätte gerne etwas über meinen (vorläufig) letzen Tag an der Uni berichtet und wie gespalten die Meinungen zu meiner Pause sind,
wie wunderbar es ist, Freunde zu haben.
Wie ich mich selber fertig mache, weil ich so kompliziert bin.
Wieso der Winter auch ohne Schnee toll ist, wie mein Vater einen Autounfall hatte, absolut nichts passiert und für mich trotzdem eine Welt untergegangen ist,

und das mein Vater der tollste überhaupt ist.
Darüber, das ich wieder LoL spiele und der Meinung bin, besser geworden zu sein,
darüber, dass es mit den richtigen Leuten richtig Spass macht.
Dass es mich ärgert, dass meine Amazonbestellung verloren gegangen ist, mit der Limitierten Figur von Law, und das Weihnachtsgeschenk für Vin (Q__Q),
darüber das ich Leuten nichts unterstellen will, aber irgendwie ein ganz mieses Gefühl bei der Sache habe.
Ich will berichten darüber, dass ich glaube, endlich zu wissen wieso ich eine Weile lang mit gespaltener Persönlichkeit gelebt habe,
und wieso der letze Teil dieser - Anna-Rose - bis heute noch da ist.
Darüber, dass ich vieles an mir akzeptieren gelernt habe - bis auf sie.

Ich will erklären, wieso grade jetzt Corazon wieder der beste der Welt ist,
und wieso ich aktuell nichts anderes höre ausser Musik aus AMVS.
Wieso ich mich vor Weihnachten fürchte und wieso ich mich drauf freue,

was ich tun würde, wenn ich in der Vor-Weihnachtszeit richtig richtig viel Geld hätte,
und dass sich 38 (!!) Leute gemeldet haben fürs Kartenwichteln. (Ich glaub ich mach ne Firma auf)
Dass es schön ist, dass mir wildfremde Leute ihre Adresse anvertrauen für eine Karte.

Ich will von meinen Ängsten vor dem bevorstehenden zweiten Klinikaufenthalt berichten,
ich will erklären, wieso mir das so ultra unangenehm ist.
Wie sehr es mich freut, dass ich weiterhin in den einen Kindergarten gehen darf,

und wieso es total schade ist, zu pausieren.

Ich.will.so.viel.schreiben. Q___Q


Ach je...


(Wieso Minentour? Die Motivation zum Schreiben kam mir beim Stripp-Minen auf Helarion)

Sonntag, 13. Dezember 2015

Ekelzeugs

Ich hasse husten.
Das ist so unglaublich überflüssig! 

(Grade jetzt, wo wir unheimlich viele Präsentationen haben, das ist so EKLIG)
Aber noch wesentlich behinderter ist diese Medizin, die wir hier zuhause dagegen haben.
Resyl Plus nennt sich das, und wenn man es nimmt verätzt das instant den kompletten Rachen..

ärgss..
Aber es hilft und das ist die Hauptsache.

Wie es mir aktuell geht... ist schwer zu sagen.
Mal sehr gut mal sehr schlecht.
Das ich einige Dinge nicht machen muss, nimmt Druck weg.


Hatte gestern einen Riesenkrach mit meinem Vater, 

und mehr als heulend vorm PC zu sitzen und mirn AMV anzugucken ist mir dazu nicht eingefallen.
Mein Vater ist sogar extra auf halbem Weg zum Zug zu seiner Freundin umgekehrt und zu mir zurückgekommen,

weil er Angst hatte mich so alleine zu lassen.
Aua..
Das tut mir leid..

Ich tu doch nix.
Ich bin nur überfordert, aber ich tu doch nix.
Eben nicht.


Morgen letzes Mal Nachhilfe vor Weihnachten,
das is auch gut.
Ich bin gerne bei den Kindern, aber grade pack ich da nicht so, wie es sein müsste.

Montag nur Semesterabschluss, Dienstag dann Termin in der Klinik.
Mittwoch letzes Mal Mathe Didaktik, Donnerstag letzes Mal Praxis (Q_Q) und Freitag dann noch voll Programm die behindi Präsentation für Lernfeld eins.
Ieeh..


Alles in allem aber eine akzeptable Woche,
ich MUSS endlich mein Zimmer aufräumen, 
erstens will ich meinem Vater nen gefallen tun,
zweitens war das die Bedingung dafür, dass ich an Sylvester Besuch kriegen darf.

Aber Wichtelgeschenke und Weihnachtsgeschenke alle gerichtet,
läuft so weit.

Kommt schon gut.
Früher oder Später.

Dienstag, 8. Dezember 2015

Lichtblicke

Probs an meine Mentorin!
Sie hat mir grade so viel Verständnis entgegengebrach,

für meine Situation und für meine Entscheidung.

Danke!

Montag, 7. Dezember 2015

Echo

Ich höre eure Enttäuschung, so unglaublich deutlich.
"Schade, dass du das nicht tust."
"Schade, dass du dich so entschieden hast"
"Ich hätte dir empfolen"

Und alle fügt ihr an: "Aber das ist deine Entscheidung"

Das macht mich fertig.

Ja, ich habe mich gegen das Praktikum entschieden.
Ja, ich habe mich dagegen entschieden, den M&M-Kurs abzuschliessen.
Ja, ich habe mich für den Studiumsunterbruch entschieden.

Wer glaubt ihr, seid ihr?
Wieso urteilt ihr?

Ich glaube, ich weiss jetzt, wie es madman ging, als er nach drei Jahren Schule eine Woche vor den Abschlussprüfungen die Schule geschmissen hat.
Das Urteil der Menge ist gewaltig.
Deswegen danke ich zu Gott für Menschen wie Avalo oder Keru.
Die sie mich ohne zu urteilen in meiner Entscheidung bekräften,
die sie mir einfach den Raum lassen, ich, wie ich bin, mit meinen Entscheidungen zu sein.
Danke.

Ich zweifle selber.
Ich zweifle so stark an allem.
War es richtig so?
Ist es einfach nur ein wegrennen?
DARF ich mich denn so entscheiden?

Ich weiss es einfach nicht, ich weiss doch nichtmal was mich so fertig macht.
Der Umstand, dass ich mir nichts zutrauen kann, die Tatsache das ich keine Ordnung und Struktur beherrsche,
meine Unfähigkeit, mich zu organisieren?
Der Druck, die Verantwortung?
Die Angst vor dem Scheitern bringt mich ein weiteres mal zum kapitulieren.
Ein Elend.

Lasst mich, lass mich in Ruhe Welt.

Lass mich bitte.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Still Broken

Are these the final cries of our aching souls?
How come yours don't make a sound?
(Plan Three - Still Broken)


Der Trübsinn frisst sich in mich rein wie ein letales Gift, mein Kopf siecht vor sich hin.
Ich weiss nicht weiter.


Ich möchte mit jemandem reden, möchte verstanden werden.
Möchte mich mitteilen.

Aber ich kann nicht, gefangen in diesem Käfig aus mir selber,
gefangen hinter diesen Barrieren meiner Augen, meines Mundes.

Ich bin glücklich, ich bin traurig, ich bin wütend, ich bin leer.

Alles nacheinander oder am Besten gleichzeitig.
Ich weiss nicht wie ich mich fühlen soll, ich kann nicht fühlen.
Bin mir so fremd.

Von einem anderen Planeten.

Bin ein Flummi im Wasser, absolut nutzlos,

springe nirgendwo hin, sinke nur wie ein Stein.
Je tiefer ich komme, desto grauer werden meine Farben,

je tiefer ich komme, desto Stiller wird es in mir.

Wenn mein Kopf sich versucht vorzustellen, wie ich mich fühle,

ende ich bei einem zusammengekauerten, kleinen, hilflosen etwas, dass schreit, das weint,
das sich den Kopf hält, weil dieser auseinanderbrechen will,
weil die Strömen aus buntem Grau aus ihm herausfliessen wollen, die Schultern und den Schoss bedecken,
neben mir herunterrinnen, fliessen, strömen in Massen, eine Pfütze, ein Teich, ein See, ein Meer.

Ein Meer aus mir heraus, immer mehr und mehr.
Da ist doch nichts, da bin ich doch gar nicht.
Hör auf zu fliessen, hör auf damit!

HÖR AUF!

Leben ist so schrecklich sinnlos.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Neues Altes Allerlei

Ich schreibe schon wieder nix.
Dabei wärs doch so wichtig, ehrlich zu der Welt und zu mir zu sein.

Dümmstes Gespräch aller Zeiten mit der Zuständigen für die Praxis gehabt heute,
das darin resultierte, dass ich ihrer Meinung nach überheblich und unzugänglich bin,
und meine Grundeinstellung und meine Sozialmoral überdenken.
Soooziaaaaalmoraaaaal.. das Wort ersma.
Klingt schon so menschlich.

Das mit den Menschen ist irgendwie lustig.
Isu ist jetzt der zweite... Nichtmensch der mir begegnet, der Menschen oder eher Lebewesen in verschiedene Klassen einteilt.
Wobei es bei ihm nur Menschen und Nöffs gibt.
Bei Eladôn warens weitaus mehr, Unicorns, Menschen, Zombies, Vampire und so weiter.
Irgendwie braucht man das wohl, diese Abgrenzung von dem "Normalen", von den "Anderen".
Irgendwie dämlich.
Aber irgendwie cool.

Heute definitiv beschlossen, dass ich die Hälfte meiner Module nicht abschliessen werde,
dafür dann 2016. Wird schon werden.

Gut ist, dass ich, seid ich weiss, dass es ein Ende haben wird, besser zurecht komme.
Es ist immer noch zu hart, aber ich weiss, ich hab bald Pause.
Das ist gut.
Ich wäre sonst kaputt gegangen.

Aber ich hab einen neuen Manga von Inio Asano.
Der Typ ist so grossartig, sein anderes Werk "Das Feld des Regenbogens",
ist bis heute einer meiner liebsten Mangas. Das sind Emotionen die diese Geschichte weckt,
das ist unglaublich o_o
Der neue Manga heisst "Das Ende der Welt vor Sonnenaufgang".
Als ich das gesehen und den Titel gelesen habe, war sofort klar: Ich muss es haben!!
War ganz schön teuer, aber ich hab mir letzen Monat keine Mangas gekauft,
und ich hab schon die Hälfte aller Weihnachtsgeschenke.
Das geht voll klar.

Geht grade voll klar.

Gute Nacht.


Sonntag, 29. November 2015

Well..

Welt.

Ach, fuck you.
Und du dich gleich auch noch.

Ich bin müde, ich sehne mich nach Ruhe.

Und dann kommt da son Isuta mit sonem Video über seine Futtersuche,
und man KANN einfach nicht anders, als es zu feiern.
Argh!
Danke!

Samstag, 28. November 2015

Tag 2 nach der Apokalypse

Ich habe versagt.
So einfach.

Heute war der Termin beim Arzt, habe die Überweisung in die Klinik erhalten.
Die werden mich dann wohl bald aufbieten fürn Vorgespräch.

Nach dem akuten Bluescreen im Kopf am Montag geht es mir... besser,

mit dem Wissen, dass es bald "vorbei" sein wird.
Das ich bald wieder die Augen schliessen kann, ohne die verzerrten Gesichter all der Arbeit sehe,

die noch nicht erledigt ist.
Ohne das ich Morgens nicht aufstehen kann, es aber muss, und es gleich doppelt nicht kann.

Einfach mal Pause.

Das gib mir die Kraft, das Semester noch durchzuziehen.
Musik und Sport ist sowieso gelaufen, da habe ich den Anschluss verloren.
PBL ist nicht abgegeben, nicht erfüllt.
Aber das ist okay.


Ab Februar pausiere ich und steige dann September wieder als Erstsemestlerin ein,
hole das nach was ich jetzt verhauen habe.
Die Zuständige für die Ausbildung ist so unfassbar nett, dass ich weinen will,
vor Erleichterung.
Auch mit meinem Vater hab ich geredet, und es lief.... gut.

Er war enttäuscht, weil ich nicht ehrlich gewesen bin.
Weil ich ihm vorgemacht habe, dass es mir gut geht.
Das versteh ich.
Es war.. falsch.
Aber ich konnte einfach nicht ehrlich sein,

das "Vielleicht ist es Morgen besser" hat mich von Tag zu Tag geschwemmt,
bis ich irgendwann nicht mehr weiter konnte, und erst aufgewacht bin,
als ich mit der Schnauze gegen die Wand gerannt bin.
Tja. Passiert.


Wichtig ist, dass ich jetzt akzeptiere, dass ich nicht weiter kann.

"Ich würd mir echt sorgen ums berufliche machen ._. Aber ka.. Is dann wohl eben sou"

Tja.. Sorgen um die Zukunft.. die habe ich permanent.
Ich habe erneut versagt, ich habs erneut nicht geschafft, etwas normal durchzuziehen.
Aber was will man machen?
Weiter durchquälen und irgendwann von der nächsten Brücke springen?

Wobei ich aktuell absolut nicht an Selbstmord denke.
Dazu.. fehlt mir die Kraft.
Die Welt ist so dermassen ergraut und in sich selber verschwommen, dass ich nicht mehr wahrnehmen kann,

was Ausweg und was Falle ist.
Ich erkenne gar nichts mehr.
Ich stehe nur mitten im Irgendwo, nehme nicht wahr wer um mich herum ist, was um mich herum ist.
Nehme nicht mal mich wahr, nur dieser graue, undurchsichtige Nebel,
der sich schwer und mit einer fürchterlichen Endgültigkeit auf meine Schultern legt.

Ach Welt.. wo bin ich?
Wer bin ich?


Hilf mir.

Mittwoch, 25. November 2015

Einige Einigkeiten

Irgendwie bin ich in letzer Zeit son fucking Papierflugzeug.
Das startet total gut, fliegt, und dann fängts an in soner Abwärtsspirale frontal nach unten und angespitzt (ich bin mies im falten, die Dinger sind bei mir NIE spitz) in den Boden.

Keine Ahnung wo ich aktuell grade steh, aber weit vom Boden entfernt bin ich nichtmehr.

Ich wollte doch EIN MAL etwas fertig bringen, etwas erreichen.
Und jetzt.. ist das Semester noch nicht ganz rum und ich bin schon wieder tot.
Scheisse.

Nur metaphorisch natürlich.. so wortwörtlich tot zu sein, wäre ja irgendwie.. unlustig.
All die Niederlagen die man da verpassen würde.. kommt nicht in Frage.
Heh.

Eigentlich mag ich die Uni.
Aber mein Kopf hasst mich, er hasst mich so abgrundtief, dass ich anfange, die Uni nicht mehr zu mögen.
Die Leute... waren anfangs super nett. Jetzt sind die nett.
Das super.. brauchts net. Brauchts einfach net.
Aber ist ja auch egal.. ich geh da net hin um Freunde zu finden, sondern zum studieren.
Wobei es lustig ist, dass ich mit einigen der PS supertoll klarkomme, nur mit den 5 VS aus meinen Kursen net.
Beziehungsweise die mit mir nicht. Irgendwie so.
Egal.

Egal ist ein wunderbares Wort.
Wie heisst es in "Das Feld des Regenbogens" so schön?


"Hey, Leben ist doch ein Kinderspiel!>Du schaffst das!< , hatte die Lehrerin gesagt. Der Trick war, nicht wirklich etwas zu wollen, sondern einfach alles locker zu sehen. Zum Beispiel die Rowdys in der Klasse.Oder den Jungen, den sie immer nach Schulschluss zum Verprügeln irgendwo hinbrachten.Oder ob unsere pflichtversessene Klassensprecherin bemerkt hat, dass sie letze Woche beim Dienstplan fürs Schulessen einem Schüler etwas weniger Arbeit zugewiesen hat.Oder was einmal aus dem Mädchen wird, das ständig etwas in ihr Heft schreibt, und das wir aus unerfindlichen Gründen >Die Thermosflasche< nennen.Hahahahaha!Ist doch egal! Ist doch egal!"


Genau. Egal.
Nicht ganz so ganz.

Hatte heute eine Unterredung mit der Zuständigen für die Ausbildung.
Habe mehrere Möglichkeiten, alle sind entweder dumm oder ungünstig.
Ich will auf keinen Fall ganz abbrechen, ich will diese Ausbildung schaffen,
ich will nicht aufhören.
Aber ich könnte ein Jahr pausieren und mir in der Zwischenzeit einen Klinikplatz organisieren.
Das klingt akzeptabel. Zumindest so halb.
Es IST eine Niederlage, so oder so. Aber so kann ich vielleicht wenigstens etwas draus lernen für nächstes Jahr.
Ich muss es nur meinem Vater noch beibringen.. kann aktuell net einschätzen ob er total austickt und mich verflucht oder ob er total verständnisvoll sein wird. Irgendwie.. kann beides und alles dazwischen passieren.
Abwarten.
Abwarten.

Aber die im Zug heute müssen mich ja auch für bekloppt halten.
Drücke den "Stop"-Button, merke ne Sekunde nacher das ich erst bei der nächsten Station raus muss.
Yee.. einfach mal drücken, der Zug hält, keiner sonst steigt ein oder aus.
Yay, ein ganzer Zug wegen mir angehalten und ich muss noch weiter..
Toll.. :'D

Tjo.

Freitag, 11. September 2015

Ein Abschied und ein Neuanfang

Es ist ewig her, seit ich dem hier Worte gewidmet habe.
Wir sind wieder gescheitert.
Bevor es überhaupt irgendwie erneut anfangen konnte.
Und nun?

Wissen wir, dass es keinen Zweck hat.

Aber ich hab Frieden finden können. Meinen Frieden mit dir in mir.

Machs nicht gut, machs besser.
Besser als alle anderen.
Ich danke dir nicht und ich verfluche dich nicht.
Es ist, wie es ist.

Tschüss, Martin.

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Ich bin seit einem Monat aus der Klinik draussen,
es geht mir gut, besser, als an manchem Tag zuvor.
Da ist immer noch soviel aufzuarbeiten, aber ich glaube,
dass krieg ich hin.
Ich fürchte mich vor Montag, erster Tag an der Uni, ein Neuanfang.
Der dritte.
Irgendwie lustig.

Mein Vater hat das Bild meiner Mutter im Wohnzimmer abgehängt.
Das hat mich irgendwie tiefer getroffen als erwartet und ich mir wirklich eingestehen will.
Es ist so.. endgültig.
Nicht, dass ich nicht verstanden hätte, dass sie tot ist. Es ist mehr so ein.. ein ganz ekliges Gefühl,
was mir sagt, dass sie aus unserem Haus und unserem Leben verschwindet.
Mein Vater hat seit einiger Zeit eine neue Freundin. Nunja, das Leben geht halt weiter.

Die Ehe meiner Eltern war ziemlich am Ende, bevor meine Mutter krank wurde.
Wer weiss, wie lange sie zusammengeblieben wären.
Aber Tote bleiben Ewig und Immer in dieser Form, in welcher sie zuletzt waren.
Weiss man denn, ob man mit dem Besten Freund, der sich das Leben genommen hat,
nicht doch irgendwann auseinandergegangen wäre, und nie wieder ein Wort gewechselt hätte?
Weiss man denn, was gewesen wäre, wenn?

Trauer ist die schönste Form von Egoismus.
Und wohl auch die am meisten Geduldenste.
Man fordert Leute jah geradezu auf, zu trauern.
Dabei ist auch das nichts anderes, als sich selber zu bedauern,
weil ein geliebter Mensch nicht mehr da ist.
Seltsame Sache.

Wenns nicht mehr vorwärts geht, geht man halt solange zurück,
bis man die Verzweigung erreicht, die man irgendwann mal verpasst hat.
"Es geht immer nur vorwärts, nicht zurückschauen" ist eine fette Lüge.
Manchmal tut sich überhaupt nicht, und man bleibt Jahrelang genau da stehen wo man war.

Ich habe mich selber neu erfunden.
Aus der alten Asche neu erstanden.
Kein Phönix, nicht ganz so majestätisch.
Aber eben doch ich geblieben.
Auf eine neue Art und weise.

Ich investiere aktuell viel Zeit in meine Peerarbeit beim Kummerkasten.
Irgendwie ist es mir ein grosses Bedürfnis, meine Erfahrung an andere weiter zu geben,
an solche, die aktuell in einer Krise stecken und nicht mehr rausfinden.

Ich würde mich gerne bei den Menschen bedanken, die mir geholfen haben auf meinem Weg.
Mit Schokolade oder so. Oder Blumen. Oder nem Lächeln. Oder einfach nur diesen Worten.

Danke.


Freitag, 13. März 2015

Romanian House Dance Club Music 2012 Mix #61

I've been hypnotized by the love in your eyes 
Hypnotized, hypnotized.



Der Youtube-Kanal ist längst gelöscht,
genau wie unser wir.

Doch der Track bleibt, für immer.
Wie die Erinnerung.

Der Termin steht.
Die Abmachung, diese drei Monate zu nutzen,

dich nicht zu vergessen, aber Frieden zu schliessen.
Mit dir und mit mir.
Mithilfe von fremden, geschulten Leuten.
Weil ichs alleine nicht schaffe.

Aber es ist keine Schande, kein cheaten.
Get rid of em.

Nein. 
Ich will nur endlich abschliessen.
Ich will nur endlich Frieden.